Ihr Team entscheidet sicherer,
wenn das Wissen erreichbar ist.
Wenn der Anwalt geht, geht das Wissen mit. Wenn die Vertragsabteilung wechselt, beginnt das Lernen von vorn. Wenn die Compliance-Reform kommt, fehlt der erste Anlaufpunkt. Es gibt eine Alternative.
Was unauffindbares Wissen kostet.
Die teuerste Arbeitszeit ist die, in der jemand sucht, was das Unternehmen längst weiß. Der Befund ist über Jahrzehnte und Quellen hinweg derselbe.
der Arbeitswoche verbringen Wissensarbeiter damit, interne Informationen zu suchen oder die Kollegen aufzuspüren, die sie haben.
McKinsey Global Institute, The Social Economy, 2012Suchzeit pro Mitarbeiter und Woche, ohne und mit strukturiertem Wissensmanagement. Fast die Hälfte der Suche entfällt.
Bloomfire, The Value of Enterprise Intelligence, 2025. Anbieter-Studie, über 10.000 Befragte in 115 Unternehmen If HP knew what HP knows, we would be three times as profitable.
Aus Wissen wird Vorsprung.
Strukturiertes Vertragswissen, zugänglich und gepflegt: Es beschleunigt Verhandlungen, senkt Fehlerkosten und bleibt im Unternehmen, auch wenn einzelne Köpfe gehen. Kein Anhang am Mandat, sondern Infrastruktur, die mit Ihrem Geschäft wächst.
Vertragslogik
Welche Klauseln gelten warum, welche Fallstricke welcher Markt, welcher Spielraum bei welcher Verhandlung.
Klausel-Bibliothek
Gepflegte Bausteine für Liefer-, Service-, AGB- und Rahmenverträge. Jurisdiktions- und produktspezifisch versioniert.
Playbooks
Verhandlungs-Playbooks plus Eskalations-Pfade. Für Ihre Vertragsmanager, Sales- und Procurement-Teams.
Wartung
Updates bei Rechtsprechungs-Änderungen, Reformen, neuen Standardvertrags- klauseln. Quartalsweise oder ereignisbasiert.
Vier Arten von Fragen, vier Arten von Seiten.
Wissensplattformen scheitern selten am Inhalt, meist an der Ordnung. Jede Seite beantwortet deshalb genau eine Art von Frage. Das Prinzip dahinter, Diátaxis, ordnet Inhalte nach zwei Achsen: Praxis oder Wissen, Einarbeitung oder Anwendung. Vier Felder, vier Seitenarten.
„Bring es mir bei.“
Einstieg Tutorial
Der erste Vertragscheck mit dem Playbook, Schritt für Schritt.
„Wie mache ich das?“
Anleitungen How-to
Mangel entdeckt: unverzüglich rügen, mit Musterschreiben.
„Warum ist das so?“
Hintergrund Explanation
Warum der pauschale Ausschluss des UN-Kaufrechts oft die schlechtere Wahl ist.
„Was gilt?“
Nachschlagen Reference
Klausel-Bibliothek mit abgestimmten Positionen, deutsch und englisch.
In vier Schritten zur laufenden Plattform.
Kein Großprojekt, sondern ein klarer Pfad. Jede Phase endet mit einem sichtbaren Ergebnis.
- 01
Bestandsaufnahme
Vertragslandschaft, wiederkehrende Fragen, Gespräche mit Einkauf, Vertrieb und Recht. Ergebnis ist ein priorisierter Themenplan.
- 02
Aufbau
Struktur, Playbooks, Klausel-Bibliothek, Anleitungen. In Ihrem Erscheinungsbild, auf Deutsch und Englisch.
- 03
Einführung
Ich schule Ihre Teams direkt am System. Das Feedback der ersten Wochen fließt sofort in die Inhalte zurück.
- 04
Pflege
Rechtsprechung, Reformen, neue Klauseln: Die Inhalte bleiben aktuell, quartalsweise und anlassbezogen.
Aufbau und Pflege laufen als Pauschale. Keine Stundenabrechnung, keine offene Flanke im Budget. Nach diesem Muster entsteht derzeit die Plattform für einen börsennotierten Konzern.
KI macht Antworten billig. Nicht richtig.
Leistungsfähige Sprachmodelle kann heute jedes Unternehmen mieten, sie werden austauschbar. Was kein Modell mitbringt, ist das, was nur Ihr Unternehmen weiß: Ihre Verträge, Ihre Positionen, Ihre Grenzen.
Modelle kann jeder mieten. Ihr Wissen nicht.
Ein KI-Assistent ohne diese Grundlage antwortet trotzdem, nur eben falsch. Deshalb ist die Plattform von Anfang an maschinenlesbar gebaut: Jede Seite, die heute Ihrem Einkauf hilft, ist morgen die Grundlage, auf der Ihr interner KI-Assistent richtig antwortet.
Andere Kanzleien verkaufen Stunden.
Ich baue Infrastruktur.
Was die Plattform nicht ist.
Keine juristische Datenbank
Datenbanken sind für Juristen geschrieben. Diese Plattform ist für die Menschen, die Verträge verhandeln: Einkauf, Vertrieb, Projektleitung. In deren Sprache.
Kein leeres Wiki
Generische Ablagen veralten, weil niemand fachlich zuständig ist. Hier kuratiert ein Fachanwalt, mit Pflege-Zusage.
Kein Mandat mit Enddatum
Ein Gutachten beantwortet eine Frage und wird abgeheftet. Die Plattform beantwortet auch die nächsten hundert, weil sie wächst.
Die häufigsten Fragen.
-
01 Wo läuft die Plattform?
Als eigene Instanz für Ihr Unternehmen auf europäischer Infrastruktur, Zugang über Ihr eigenes Single Sign-on. Kein geteiltes SaaS, keine US-Pflicht-Cloud.
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02 Wie steht es um den Datenschutz?
Vor dem Go-Live schließe ich mit Ihnen eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach Art. 28 DSGVO. Verantwortlichkeiten sind sauber getrennt, Ihre Inhalte bleiben Ihre Inhalte.
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03 Wer pflegt die Inhalte?
Ich. Quartalsweise im Rahmen der Pflegepauschale, bei Reformen und neuer Rechtsprechung anlassbezogen. Ihr Team stellt Fragen und gibt Feedback, pflegen muss es nichts.
-
04 In welchen Sprachen?
Deutsch und Englisch, vollständig. Die Übersetzung ist Teil der Leistung, nicht Ihr Projekt.
-
05 Was kostet das?
Eine Aufbau-Pauschale nach Umfang und eine laufende Pflegepauschale. Beide stehen fest, bevor es losgeht. Das konkrete Angebot folgt auf die Bestandsaufnahme.
-
06 Wie schnell ist das System nutzbar?
Das hängt am Zuschnitt. Ein fokussierter Start mit einem Rechtsgebiet und einem Team steht in wenigen Monaten. Den realistischen Plan lege ich nach der Bestandsaufnahme vor.
Was zum Ganzen gehört.
Knowledge Management ist die zweite Stufe des Systems. Beratung steht vor ihm, Training steht hinter ihm. Drei Säulen, ein Mechanismus.
- Rechtsberatung. Internationale Verträge und AGB. Zur Rechtsberatung
- Knowledge Management. Hier auf dieser Seite. Vertragslogik strukturiert plus zugänglich plus gewartet.
- Training. Ihr Team wendet an, was in der Beratung entstanden ist. Zum Training